Berliner mit einer Füllung aus gesalzenem Karamellpudding

Während die einen Karneval feiern, feiern die anderen Fasching, Fastnacht, die tollen Tage, die närrische Zeit oder einfach die fünfte Jahreszeit. Ich für meinen Teil mache es mir gemütlich, verkleide mich als Jogginghosenträger und stehe am heimischen Herd und frittiere Berliner.

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Also ich meine diese Krapfen, nicht die Einwohner der Hauptstadt. Ich habe nichts gegen Berliner. Danach freue ich mich auf frische Berliner (also Krapfen) und ärgere mich über das schlechte Fernsehprogramm. Bei jedem Versuch umzuschalten ertönt es „Helau“ und/oder „Alaaf“. Ich sehe Matrosen, Cowboys und Indianer. Pinkes, blaues und grünes Haar. Das Highlight sind gemalte Herzchen auf den Wangen. Ich habe noch nie so viele Männer die als Frauen verkleidet die Bühne rocken. Und das will was heißen. Im Publikum sitzt eine Biene. Also, eine Frau im Bienenkostüm. Sie sucht sicherlich noch ihren Willi. Da bin ich glatt in Versuchung meine eigene Büttenrede zu halten. Sinn muss es ja nicht machen, oder?

Ja, backen“ – des is mei Moddo
Samstags spill isch immer auch noch Loddo! (Ich habe gestern leider nicht gewonnen)

Tadaa Tadaa

Ganz egal – ich machs gern einfach,
Kekse, Kuchen – gern auch dreifach. (Reimt sich jetzt nicht so dolle, aber es ist auch schwierig einen Reim auf „einfach“ zu finden. Ich war aber bemüht.)

Tadaa Tadaa

Mer is so jung, wie mer sisch fühlt,
ich machs auch gern mal eisgekühlt..! (Alter kommt ja fast in jeder Büttenrede vor, kann also nichts schaden)

Tadaa Tadaa

Karamell und janz viel Zucker,
des kann nicht schaden, wie auch die Butter. (Da gibt es jetzt wirklich nichts zu meckern, oder?)

Tadaa Tadaa
Guckt mer in die Rezepte rein,
kriegt so mancher hier auch Lust auf Wein. (Man nennt das auch Kalorien runterspülen.)

Tadaa Tadaa

Kaum zu glaube, trotzdem wahr:
Kalorien sind fürs janze Jahr. (Das wäre doch ein tolles Motto)

Rühret in Frieden. (Mein Abgang von der Bühne sozusagen)

Berliner mit einer Füllung aus gesalzenem Karamellpudding
 
Autor:
Zubereitung: backen
Portionen: 15
Zutaten
  • 250ml Milch, zimmerwarm
  • 50g Zucker
  • 1,5 Päckchen Trockenhefe
  • 60ml warmes Wasser
  • 700g Mehl
  • 100g Butter, geschmolzen
  • 3 Eier, verquirlt
  • 1 Prise Salz
Außerdem
  • 1 Liter Sonnenblumenöl zum Frittieren
  • Zucker zum Wälzen
Zutaten für die Füllung
  • 110 g Zucker
  • 40 ml Wasser
  • 250 ml Milch
  • 3 Eigelb
  • 40 g brauner Zucker
  • 20 g Speisestärke
  • 20 g Butter
  • 200 ml Sahne
  • eine Prise Meersalz
Anleitung
  1. Milch kurz erwärmen. Milch, Zucker, Trockenhefe und Wasser in eine Schüssel geben und verrühren. Etwa 10 Minuten gehen lassen. Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Mehl, Butter, Eier und Salz zur Hefemischung geben und vermengen und gut verkneten. Dies kannst du mit dem Knethaken deiner Küchenmaschine machen oder natürlich auch mit den Händen. Teig in einer leicht geölten Schüssel geben und an einem warmen Ort zugedeckt 60 Minuten gehen lassen. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig 1 cm dick ausrollen. Mit einem runden Ausstecher oder mit einem Glas Kreise ausstechen. Die ausgestochenen Kreise auf ein Backpapier geben und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. In einen hohen Topf das Öl erhitzen. Ich nehme dazu immer einen WOK, da die konische Form perfekt ist. Um zu testen on du die richtige Temperatur hast, lasse den Stil eines Holzlöffels kurz in das Fett gleiten. Steigen Bläschen hoch, ist die Temperatur perfekt. Berliner in das Fett gleiten lassen und von beiden Seiten frittieren, bis die Krapfen eine goldbraune Farbe angenommen haben. Berliner aus dem Fett nehmen und auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen und in Zucker wälzen.
  2. Während der Hefeteig ruht, kannst du die Füllung vorbereiten. Milch, Eigelb, brauner Zucker und Speisestärke mit dem Handrührgerät verrühren. Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Bei hoher Temperatur den Zucker karamellisieren lassen. Vom Herd nehmen und Butter und Sahne in den Topf geben und verrühren. Nochmals alles unter Rühren erhitzen und kurz aufköcheln lassen, bis sich alle Zutaten vermengt haben. Salz unterrühren. Herd ausschalten. Langsam die Eigelb-Milchmischung in den Topf geben und unter ständigem Rühren (ich mache das direkt mit dem Handrührgerät) die Masse eindicken lassen. Abkühlen lassen. Füllung in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle geben und in die Berliner spritzen.

 

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French Crullers oder eben einfach Spritzkringel

Heute gibt es leckere Spritzkringel mit einer Honig-Glasur. Wir kennen doch alle diese leckeren Kringel aus der Bäckerei, die wir noch schnell am Bahnhof kaufen um diese genüsslich im Zug zu essen, oder? Danach leckt man sich noch genüsslich die klebrigen Finger ab.

Warum nicht selber einmal probieren? Sieht ganz einfach aus, ist es auch. Und ich muss sagen, dass die Spritzkringel frisch am besten schmecken. Leider hatte ich nur 12 gemacht und diese waren schneller verschwunden als ich schauen konnte. Natürlich wird Nummer 1 immer direkt von mir gegessen. Schließlich muss ich ja wissen ob es schmeckt. Die Spritzkringel sind so fluffig, dass sie ganz leicht im Mund verschwinden. 12 Stück sind ja auch nicht so sonderlich viel.

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French Crullers oder eben einfach Spritzkringel
 
Autor:
Portionen: 12
Zutaten
  • 250 ml Wasser
  • 100 g Butter
  • 150 g Mehl
  • 10 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 1 Eiweiß
  • Öl zum Frittieren
Zutaten für die Honigglasur
  • 150 g Puderzucker
  • 1 TL Honig
  • 5 TL Milch
Anleitung
  1. Wasser, Butter, Zucker und Salz in einen Topf geben und zum kochen bringen. Temperatur runterschalten. Mehl zufügen und kräftig rühren (am besten mit dem elektrischen Handrührgerät). Vom Herd nehmen und nach und nach Eier und Eiweiß mit dem Mixer unterrühren. Teig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen.
  2. Aus Backpapier 12 Quadrate ausschneiden, etwas einfetten und auf jedem Quadrat einen Kringel spritzen. Öl in einen großen Topf (ich nehme dazu immer einen WOK) erhitzen und die Kringel in das heiße Öl geben. Das Backpapier hilft, dass die Kringel sich leicht in das Öl gleiten lassen. Ruhig am Anfang die Kringel samt Backpapier in das Öl geben. Nach einer Minute lässt sich das Backpapier mit einer Gabel perfekt lösen.
  3. Von jeder Seite 2 Minuten frittieren. Die Hitze des Öls sollte nicht zu hoch sein, lieber die Temperatur etwas runterdrehen, damit die Kringel nicht zu braun werden. Je länger diese frittieren können, desto schöner gehen diese auf.
  4. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. In der Zwischenzeit kannst du die Glasur machen indem du alle Zutaten gut verrührst. Mit eine Pinsel die Glasur auf die Kringel streichen.

 

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Kringel

Pflaumenkuchen mit Kokos-Meringue

Heute gibt es einen wirklich schnell gemachten Kuchen, der aber umso leckerer ist. Und die Zutaten hat fast jeder im Haus. Als ran an den Kuchen.

Am meisten hat es mir das Kokos-Meringue Topping angetan. Ich liebe es, wenn man sich durch die knusprige, leicht klebrige Schicht beißt. Wer keine Pflaumenmarmelade daheim hat, kann natürlich seine jeweilige Lieblingsmarmelade verbacken. Meine nächste Version werde ich mit Aprikosenmarmelade probieren. Zu Kokos geht ja fast alles. Und da im Sommer viel Marmelade eingekocht wurde, habe ich jetzt die perfekte Verwendung gefunden.

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Pflaumenkuchen mit Kokos-Meringue
 
Autor:
Zubereitung: backen
Portionen: Zutaten für 1 Springform (ca.18 x28cm)
Zutaten
  • 100 g Butter, Zimmertemperatur
  • 80 g Zucker
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 250 g Pflaumenmarmelade
Für das Topping
  • 3 Eiweiß
  • 200 g Kokosflocken, geraspelt
  • 100 g Zucker
Anleitung
  1. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und eine Springform einfetten und mit Backpapier auslegen. Butter, Zucker und Eier aufschlagen. Mehl und Backpulver zugeben und zu einem Teig verrühren. Teig in die Form geben und die Marmelade darüber verteilen.
  2. Eiweiß steif schlagen und den Zucker langsam einrieseln lassen. Kokosflocken unterheben. Eiweißmasse auf die Marmelade verteilen. Im Ofen 25 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

 

Wer keine Backform in 18 x 28 cm hat, kann natürlich auch eine Springform in 24 x24 cm nehmen.

Kokos-Zitronengras Cupcakes

Heute starte ich mit Kokos-Zitronengras Cupcakes in die Woche. Also, mit denen die noch übrig geblieben sind.

Am Samstag ist bei mir ja Backtag. Schon ganz früh schleiche ich in den Supermarkt und arbeite meine Einkaufsliste ab. Letzten Samstag bin ich dann aber doch mal ins Frankfurter Bahnhofsviertel geschlichen und habe in aller Ruhe in den vielen kleinen Lebensmittelgeschäften, die von Marokkanern, Türken, Asiaten und Libanesen geführt werden, gestöbert. Das war herrlich. So viel frisches Obst, Gemüse und wundervolle Gewürze. Fast alles musste mit nach Hause. So wie auch ein paar Stängel Zitronengras, die sofort in Cupcakes verwandelt worden sind.

Zitronengrascupcakes

Kokos-Zitronengras Cupcakes
 
Autor:
Portionen: 12
Zutaten
  • 300 ml Kokosmilch
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 250 g Butter, Zimmertemperatur
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 125 g Puderzucker
  • 50 g Kokosflocken
Anleitung
  1. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und Cupcake-Förmchen in eine Muffinform setzen. Zitronengras fein hacken und zusammen mit der Kokosmilch in einen Topf geben und unter Rühren zum kochen bringen. Etwa 3 Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. 2 TL Kokosmilch in eine zweite Schüssel geben und zur Seite stellen. Restliche Kokosmilch durch ein Sieb in eine große Schüssel geben. Zitronengras entsorgen. Eier, 160 g Butter, Zucker, Mehl, Backpulver und gemahlene Mandeln zugeben und zu einem Teig verrühren. Teig in die Förmchen geben und 25 Minuten backen.
  2. Restliche Butter mit Puderzucker und den 2 TL Kokosmilch verrühren, in einen Spritzbeutel füllen und auf den Cupcakes verteilen. Vor dem Servieren mit Kokosflocken bestreuen.

 

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Die wunderschönen Cupcakeförmchen bekommst du bei Die Schönhaberei.

Zitronen-Olivenöl Kuchen mit warmer Vanillesauce

Manchmal muss es ein einfacher Gugelhupf sein. Anstelle von Butter nehme ich ein hochwertiges Olivenöl, Zitrone dazu und eine warme Vanillesauce. Herrlich.

Normalerweise stehe ich mit Gugelhupfs auf Kriegsfuß. Sie kommen entweder gar nicht aus der Form (und wenn sie es tun, dann meist in 2 Teile) oder der Boden geht so unterschiedlich beim Backen auf, dass er nicht mehr gerade steht. Aber diesmal ist alles perfekt gelungen. Das wird mein neues „du siehst perfekt aus“ Gugelhuprezept.

Wer es im Gugel noch etwas fruchtiger mag, der kann eine klein geschnittene Birne mit unter dem Teig heben. Schmeckt auch sehr lecker. Aber heute mag ich es ganz einfach.

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Zitronen-Olivenöl Kuchen mit warmer Vanillesauce
 
Autor:
Zutaten
  • 4 Eier
  • 180 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 150 g Maisgrieß
  • 180 ml Olivenöl
  • 2 TL Limoncello (wahlweise Zitronensaft)
  • abgeriebene Schale 1 Zitrone
  • 1 TL Backpulver
  • 125 ml Milch
  • Puderzucker
Zutaten für die Vanillesauce
  • 500 ml Milch
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 6 Eigelb
  • 200 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • 2 TL Speisestärke
  • 1 TL Butter
Anleitung
  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Gugelhupfform einfetten. Eier und Zucker schaumig aufschlagen. Weitere Zutaten zugeben und zu einem Teig verrühren. Im Ofen 45 Minuten backen. Im Ofen bei geöffneter Tür abkühlen lassen.
  2. In einem Topf Milch zusammen mit der Vanille erhitzen. In einer Schüssel die Eigelbe zusammen mit dem Zucker, Mehl und Speisestärke aufschlagen. Die warme Milch unter Rühren in die Eigelbmasse geben. Alles zurück in den Topf und unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen, bis die Masse etwas eindickt. Butter unterrühren.
  3. Kuchen mit Puderzucker bestäuben, in Scheiben schneiden und mit warmer Vanillesoße servieren.

 

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Pssst…das Milchkännchen durfte ich mir bei Westwing aussuchen. Vielen Dank dafür.

Mein Lieblingsburger und wie ich 10 Personen in meiner Küche hatte (Werbung)

In den letzten Monaten wurde man regelrecht überflutet von Kochboxen-Werbung. Ich hab diese immer kritisch beäugt und war voreingenommen. Daher hab ich mich gefreut, als eine Anfrage von HelloFresh kam, ob ich die Kochboxen nicht einmal testen möchten. HelloFresh oder wird es zu HellFresh?

HelloFresh_Burger

Ich entschied mich für 5 Mahlzeiten für 10 Personen, darunter auch einige Rezepte von Jamie Oliver. Wenn ich das schon testen soll, dann mit meinen größten Kritikern zusammen: Meinen Freunden.

Schließlich habe ich gerne Gäste, aber die Arbeit sollte auch etwas aufgeteilt werden. Die Hello Fresh Küchenparty war geboren. Am Morgen wurden mir die Boxen pünktlich geliefert und ich war gespannt auf die Auswahl und Frische der Lebensmittel. Ich war begeistert. Zwar habe ich den Supermarkt meines Vertrauens bei mir direkt vor der Haustüre, doch die Qualität der Lebensmittel die in der Box waren, konnte es mit diesem nicht aufnehmen. Ich war begeistert. Die Rezeptkarten sind so einfach gestaltet, dass selbst die Kochmuffel unter meinen Gästen verstanden haben, was zu tun war. Ich teilte die Gruppen in je 2 Personen auf, so konnte nichts schief gehen. Ging auch nicht. Ich weiß nicht wie wir es geschafft haben, doch waren alle Mahlzeiten so ziemlich fast auf die Minute gleichzeitig fertig. Na ja, nicht alle durften sofort essen. Schließlich mussten mindestens 5 angerichtete Teller noch schnell fotografiert werden.

HelloFresh_Haehnchen

Ich hatte ein wenig Angst, dass wir nicht satt werden würden. Wir kennen das ja alle von Miracoli. Die Packung ist für 2-3 Personen gedacht. Ich esse diese alleine auf. Aber meine Angst war total unbegründet. Alle waren satt. So satt, dass keiner mehr Lust hatte die Küche wieder in Ordnung zu bringen. War klar, oder?

HelloFresh_Japanisch

 

Mein Fazit: Hello Fresh hat mich durch die Qualität der Lebensmittel überzeugt. Vor allem die Einteilung der Lebensmittel für 2 Portionen hat es mir angetan, denn ich wurde wirklich satt. Wenn ich für die gleichen Rezepte eingekauft hätte, hätte ich wieder viel zu viel gekocht und mit Sicherheit auch aufgegessen. Gratulation.

HelloFresh_Rind

Liebes Hello Fresh Team, solltet ihr in Zukunft noch eine Dessert-Box anbieten bin ich dabei. Die nächste Küchenparty kann starten. Das war wirklich ein großer Spaß und so unkompliziert. Besonders für Menschen wie mich, die nicht so gerne einkaufen gehen und das Einkaufstaschenschleppen als furchtbar empfinden.

HelloFresh_Suesskartoffel

Mein Lieblingsburger und wie ich 10 Personen in meiner Küche hatte (Werbung)
 
Autor:
Portionen: 2
Zutaten
  • 600 g Kartoffeln
  • ½ TL Paprikapulver
  • 2 Portobello Pilze, gesäubert und Stiele entfernt
  • Saft von ½ Limette
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 rote Beete, vorgekocht und in dünne Scheiben geschnitten
  • ½ TL frischer Oregano, fein gehackt
  • 1 kleines Salatherz, gewaschen
  • 50 g Cheddar, gerieben
  • 2 Burgerbrötchen
  • 1 TL Zucker
  • 75 g Crème fraîche
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
Anleitung
  1. Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Kartoffeln schälen, in 1 cm dicke Streifen schneiden und mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen. Auf ein Backblech legen und im Ofen 25 Minuten garen.
  2. Portobello Pilz mit Limettensaft und Olivenöl bestreichen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Jeden Pilz mit Cheddar füllen und mit der Öffnung nach oben 10 Minuten im Backofen garen. Burgerbrötchen 5-7 Minuten im Ofen backen.
  3. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln ca. 8 Minuten anbraten. 1 TL Zucker zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Crème fraîche mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Oregano unterheben.
  4. Burgerbrötchen halbieren und jede Seite mit etwas Crème fraîche Creme bestreichen. Auf die Unterseite Salatblätter geben, Portobello Pilz aufsetzen und Zwiebeln draufgeben. Auf die Oberseite rote Beete Scheiben auflegen, mit Salz und Pfeffer würzen und Burger zusammenklappen. Burger zusammen mit den Ofen-Pommes und der restlichen Crème fraîche Creme servieren.

 

Wer seine Burgerbrötchen selber machen will findet beim kleinen Kuriositätenladen das perfekte Rezept.

Bei uns gab es an dem Abend:

2 gefüllte Portobello Pilz Burger mit Ofen Pommes

2 Japanisches Kare Raisu mit Reis und Gurkensalat

2 Arabisch marinierte Rinderhüftsteaks mit Ofen-Kartoffelsticks

2 krosse Hähnchenbrüste mit Basilikum Mandelcreme und im Ofen geschmorten Kirschtomaten und Drillingen

2 Jamies Oliver Ofen-Süsskartoffeln mit geraspeltem Salat und knackigen Kernen

dazu jede Menge Wein.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Hello Fresh entstanden. Der Beitrag entspricht meiner persönlichen Meinung. Du möchtest Hello Fresh auch ausprobieren? Die ersten 15 Leser erhalten mit dem Code HELLOPATRICK 20 Euro Rabatt auf Ihre erste Bestellung (ausgenommen Probier-Boxen). Dieser Service wird von Hello Fresh angeboten und es gelten die AGBs von Hello Fresh.

 

Apfel-Blaubeerkuchen im Glas

Das ist ein Kuchen im Glas.

Dieser mag es, wenn er mit Blaubeersauce übergossen und gegessen wird. Damit macht er andere Menschen glücklich.

Er freut sich darüber.

Er ist ganz selbstlos.

Sei wie der Kuchen im Glas.

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Apfel-Blaubeerkuchen im Glas
 
Autor:
Portionen: Zutaten für 6 kleine Gläser (250ml)
Zutaten
Zutaten für 6 kleine Gläser (250ml)
  • 90 g Butter, Zimmertemperatur
  • Vanille (Mark 1 Vanilleschote oder aus der Mühle)
  • 110 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Milch
Zutaten für das Topping
  • 180 ml Sahne
  • 2 Äpfel
  • Saft ½ Zitrone
  • ein paar Mandelblättchen, in der Pfanne geröstet
Zutaten für die Blaubeersauce
  • 150 g gefrorene Blaubeeren
  • 55 g Zucker
Anleitung
  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen und Gläser einfetten. Butter, Vanille, Zucker, Eier, Mehl , Backpulver und Milch mit dem elektrischen Handrührgerät zu einem Teig verrühren. Teig auf die Gläser verteilen.
  2. Gläser in eine große Auflaufform geben und Auflaufform mit Wasser füllen und 40 Minuten backen. Nach 20 Minuten Gläser mit Alufolie abdecken. Vollständig abkühlen lassen.
  3. Blaubeeren mit Zucker in einen kleinen Topf geben und 2-3 Minuten erhitzen, bis der Zucker vollständig aufgelöst ist. Abkühlen lassen.
  4. Sahne schlagen. Äpfel schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.
  5. Blaubeersoße auf die Kuchen geben, Apfelstücke aufgeben, Sahne und Mandeln auf die Gläser verteilen und servieren.

 

Apfelkuchen